Joana 01/xx

Joana 01/xx
Dies ist meine erste Erzählung und ich hoffe darauf, dass sie einigermaßen ankommt… ?

Neben meinen Eltern, meiner viel jüngeren Schwester und mir wohnte noch Johanna in unserem Haus, die Wohnung über uns hatten meine Eltern nett fertig gemacht. Knapp 80qm mit einem Balkon zur Südseite hatten wir an Johanna vermietet. Johanna war zum Zeitpunkt als diese Geschichte beginnt ca. 28 Jahre alt und enorm sportlich. Sie hatte kurze blonde Haare, war sehr muskulös und hatte, sofern ich das anfangs beurteilen konnte, einen tollen Busen und Po. Sie war beruflich bedingt sehr selten daheim, da sie einen LKW fuhr und teilweise wochenlang durch ganz Europa tourte…
Auf mich und mein Alter möchte ich nicht genau eingehen, wichtig ist nur das ich noch zur Schule ging und nicht besonders viel, also eigentlich gar keine Erfahrung mit Frauen hatte. Selbst mit mir selbst hatte ich keine große Erfahrung… dies änderte sich allerdings als ich eines Tages meinen Haustürschlüssel vergessen hatte als ich von der Schule kam und durch Glück den großen schwarzen LKW von Johanna auf dem Parkplatz auf der gegenüberliegenden Seite unserer Straße stehen sah. Gott sei Dank war mein Gedanke, schließlich war es Ende Juni, kurz vorm Beginn der Sommerferien und es war extrem heiß. Ich wollte einfach nur meine Klamotten in die Ecke werfen und schwimmen gehen…
Ich ging also zur Haustür und klingelte bei Johanna in der Hoffnung, dass sie die Tür schnellstens öffnen würde. Was aber leider nicht der Fall war, woraufhin ich noch ein weiteres Mal und auch ein drittes und viertes Mal klingelte. Dann endlich erspähte ich etwas durch das dunkel verglaste Fenster neben der Haustür, Johanna kam zur Tür. Gott sei Dank war sie doch da! Die Tür öffnete sich und als ich mich gerade bedanken wollte schrie sie mich sofort an ob ich denn total spinnen würde und warum ich so häufig geklingelt hätte! Sie wäre erst vor ner halben Stunden heim gekommen und wollte in Ruhe ihr Bad genießen bevor sie endlich in ihrem Bett schlafen gehen wollte! Mit einem extrem bösen Blick schaute sie mich dabei so an, dass ich das Gefühl hatte sie würde mich am liebsten zu Boden werfen und verprügeln! Ich wurde rot, entschuldigte mich tausendfach und blieb total eingeschüchtert einfach stehen!!!
Erst jetzt erkannte ich dass Johanna nur ein einfaches Handtuch vor ihren Körper gehalten hatte welches für ihre Größe und den muskulösen Körper viel zu klein war. Ihre kurzen Haare klebten nass am Kopf und der Blick war noch immer einschüchternd. Sie sagte nur „Ist schon gut!“ und drehte sich um um die Treppe wieder hoch zu steigen. Ich musste ihr einfach hinterherschauen, denn sie hatte das Handtuch nun nicht nach hinten gehalten um ihren Po zu bedecken sondern ging mit wackelnden Po auf ihren langen Beinen die Treppe herauf. Unwillkürlich malte ich mir im Kopf aus wie sie wohl unter dem Handtuch ausgesehen hätte und in meiner Hose wuchs mein Ständer! Ich sprang schnell in mein Zimmer, schmiss meine Klamotten von mir, legte mich auf mein Bett und fing an meinen harten Schwanz zu reiben… Allerdings kam ich nicht zum Orgasmus. Der Lusttropfen war zwar schon auf meiner Eichel zu sehen, aber ich unterbrach das geile Spiel mit meinem Schwanz um auf die bekloppte Idee zu kommen mich wieder anzuziehen und mich bei Johanna zu entschuldigen! Ich zog mir eine Sporthose über und ein T-Shirt an und machte mich auf den Weg ins Treppenhaus. Mein Schwanz war zu diesem Zeitpunkt bereits etwas abgeschwollen, so dass er die Sporthose nicht mehr komplett ausbeulte.
An der Tür zu Johannas Wohnung hielt ich kurz inne, wollte ich mich wirklich noch einmal von ihr anbrüllen lassen? So hatte ich sie noch nie erlebt. Eigentlich waren wir immer klasse miteinander ausgekommen und ich hatte irgendwie den Eindruck dass sie mich mochte. Auch haben wir häufiger mal über ihren Job ausgetauscht, den ich ungeheuer faszinierend finde… Aber jetzt gerade hatte ich eigentlich nur zwei Sachen im Kopf, meine Entschuldigung und der unglaublich geile, durchtrainierte Po von Johanna! In meiner Hose begann es wieder zu pochen und auf einmal klopfte ich an der Tür…
Mir war es so als hätte ich ein „Herein“ oder „Ja“ gehört und so öffnete ich langsam die Wohnungstür und begab mich in den Flur. Die Tür zum Bad stand offen und ich konnte das Wasser in der Badewanne plätschern hören. Ich ging nähe und sah wie eins von Johanna’s Beinen aus dem Wasser ragte und sie sich scheinbar mit dem Fuß am Badewannenrand abstützte. Es schien nicht so als hätte sie mich gehört und sehen konnte sie mich auf keinen Fall, denn sie blickte zum Fenster heraus und lehnte mit ihrem Kopf an der Duschkabine, welche noch vor der Badewanne angebracht war.
Ich kann mir noch immer nicht erklären warum ich näher ging, aber es zog mich einfach zu ihr hin. Ich glaube, ich wollte unbedingt einen Blick auf ihre Brüste werfen, denn ich schlich mich wie auf Zehenspitzen immer näher zur Badezimmertür… und auf einmal sah ich das was ich sehen wollte! Ein Nippel mit einem großen runden Ring kam in mein Blickfeld und ich sah wie Johanna ganz fest an dem Ring zog, sie schrie laut auf und ich konnte anhand ihrer Armbewegung erahnen, dass sie sich wohl gerade etwas ganz tief in die Muschi gesteckt hatte oder zumindest ganz festn an ihrer Muschi spielte. Der Körper schien sich zusammenzuziehen und sie zitterte am ganzen Körper. Das Wasser aus der Badewanne überschwemmte das Bad und sie zog das Beim vom Rand der Badewanne ganz schnell zurück in die Wanne. Es schien so als hätte sie einen mörderischen Orgasmus gehabt und ich stand in ihrem Flur, einen unglaublich harten Schwanz in meiner Hose den ich durch diese rieb und blieb wie angewurzelt stehen… ich wollte scheinbar unbedingt einen Blick auf diese unglaubliche Frau erhaschen!
Ich habe keine Ahnung wie lang ich da stand, bzw. wie lange Johanna keinen Mucks von sich gegeben hatte, aber auf einmal stand sie auf und stand mit einem Schritt nackt im Badezimmer direkt vor, aber noch immer dem Fenster zugewandt. Wieder konnte ich ihren tollen Körper sehen und erkannte nun auch ein riesiges Tattoo von Engelsflügeln auf ihrem Rücken, das hatte ich vorhin noch nicht gesehen. Es schien mich der Po doch zu sehr abgelenkt zu haben, allerdings wo sollte ich jetzt hin? Zurück zur Wohnungstür wäre zu weit gewesen, also blieb nur die erste Tür zu meiner linken… die Tür war angelehnt und ich sprang einfach so hinein!
Es war ihr Schlafzimmer und ich hätte mich am liebsten geohrfeigt, denn nun war ich geliefert… Dachte ich zumindest, denn wenn sie jetzt ins Schlafzimmer kommen würde, würde ich mitten im Raum stehen und sie mit meiner Latte begrüßen. Wenn ich ehrlich bin, ich hatte sogar Angst das sie mich verprügeln würde. Ich war nämlich ´nen sehr schmächtiger Junge.
Allerdings wartete ich vergebens auf die Tracht Prügel, denn die Tür zum Schlafzimmer ging nicht auf. Ich wartete noch ein paar Minuten in ihrem Schlafzimmer und erspähte das Höschen, das sie bestimmt eben erst ausgezogen hatte, denn es roch noch sehr stark nach ihr… warum auch immer ich mir das Höschen in meine Sporthose steckte, ehe ich die Schlafzimmertür langsam öffnete und hinaus in den Flur schaute, weiß ich nicht, aber der Stoff rieb so toll an meinem Schwanz dass ich kurz davor war zu kommen. Johanna war im Flur nicht zu sehen und auch ein horchen im Badezimmer ergab keine Töne von dort. Ich ging also langsam in den Flur hinein und schaute richtig ins Bad und entdeckte einen großen schwarzen Gummipimmel auf dem Badewannenrand, somit war mir dann auch klar was sie sich in die Muschi gesteckt hatte als sie ihren Orgasmus hatte. Der muss sie enorm gedehnt haben und diese Vorstellung machte mich noch geiler. Ich griff in meine Hose und rieb mir meinen Schwanz während ich weiter in der Wohnung umher wanderte, noch immer ohne eine Ahnung zu haben wo Johanna nun war. Gerade als ich eine Blick ins Wohnzimmer warf sah ich, wie es sich Johanna auf dem Balkon gemütlich machte. Nackt wie sie aus der Wanne gestiegen war legte sie sich auf eine Liege und cremte ihren Körper mit Sonnenöl ein. Johannas ganzer Körper war braungebrannt und das Öl glitzerte auf ihren tollen, großen Brüsten. Sie strich mit ihren Händen über ihren Körper, über die Brüste mit den Piercings und fuhr langsam ihren Bauch hinab, streichelte ihr Sixpack mit dem Nabelpiercing und spreizte leicht ihre Beine um das Öl auch an den Beinen und ihrer blanken Muschi zu verteilen. Ein weiteres Tattoo erspähte ich oberhalb ihrer Muschi während meine Hand meinen Schwanz in der Sporthose melkte und ich mich in diese ergoss!!! In einer solchen Menge hatte ich noch nie abgespritzt, denn ich fühlte wie mein Saft an meinem Bein nach unten floss und ich völlig panisch die Wohnung verließ um mich zu duschen und umzuziehen…

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