Mein Bettsklave

Amateur

Mein Bettsklave
Mein Bettsklave

Ich stehe in der Tür zum Schlafzimmer und betrachte dich, wie du nackt rücklings auf dem Bett liegst, wie ich es dir vor einigen Minuten befohlen habe.

Ich stelle mich an die untere Bettkante und betrachte dich. Die Arme hast du nach oben hin weit weg von deinem Körper gestreckt. Ich habe es dir verboten, deinen Schwanz zu berühren, und trotzdem liegt er schon leicht angeschwollen auf deinem Oberschenkel, einen feuchten Fleck hinterlassend.

Langsam beginne ich mich auszuziehen, deinen Blick haltend. Als ich nackt bin, klettere ich zu deinen Füßen aufs Bett, setze mich auf deine Unterschenkel und schiebe mich langsam nach oben, mich vorbeugend, so dass du meinen weichen Bauch und meine Brüste an dir entlanggleiten spürst, ab und zu lasse ich dich meine heiße Möse an deinem Körper fühlen.

An deiner Körpermitte angekommen, setze ich mich rittlings auf dich, dein mittlerweile steifer Schwanz ist gefangen zwischen unseren Körpern, deinem Bauch und meiner Spalte. Ich beginne mich langsam an dir, deinen Eiern, deinem Schwanz und deinem Bauch zu reiben, du fühlst ich bin heiß und feucht.

Kurz zuckt dein Körper – deine Hüften, deine Beine und deine Arme. Missbilligend und mit der Zunge schnalzend sehe ich dich an und schüttle einfach nur den Kopf, nein … Ich weiß, am liebsten würdest du mich um meine Hüften packen und auf deinen Schwanz setzen, aber so läuft es heute nicht.

Langsam rutsche ich an deinem Oberkörper weiter nach oben, meine feuchte Möse an dir reibend und feuchte Stellen hinterlassend.

Ich bin ganz nach oben gerutscht, und knie mich über dein Gesicht, mit meinen Beinen deine Arme festhaltend. Heute will ich nur deine Zunge, und bestimme alleine darüber, wie ich auf deinem Gesicht sitze und du mich verwöhnst.

Du weißt, wie ich geleckt werden mag, ganz von unten beginnend nach oben hin zu meinem Kitzler. Heute helfe ich dir dabei, indem ich meine Möse auf deinem Gesicht, deiner Zunge hin und her bewege, nicht zu fest aber auch nicht zu sanft, genau richtig, bis ich noch geiler werde.

Bei jedem Streichen deiner Zunge über meinen Kitzler zucke ich leicht, und meine Möse fühlt sich sehr leer und unausgefüllt an. Bei dem nächsten Streichen deiner Zunge über meine Möse drücke ich meinen Unterleib auf dein Gesicht und fühle, wie deine Zunge in mich eindringt, warm und weich. Zu Beginn lasse ich deine Zunge immer nur kurz eindringen und gebe dir die Gelegenheit Luft zu holen. Aber ich werde immer geiler und möchte gefüllt werden, und so bleibe ich lange Zeit mit deiner Zunge in mir, auf dein Gesicht gedrückt, sitzen, bis ich an der Anspannung deines Körpers merke, dass du einen tiefen Atemzug brauchst.

Langsam schiebe ich mich genau den Weg wieder zurück, den ich hochgekommen bin, an deinem Oberkörper entlang gleite ich mit meiner Möse auf deinen Schwanz zu.

Einige wenige Male reibe ich mich nochmal an deinem Schwanz, und lasse ihn ganz ohne Hilfe meiner Hände in mich eindringen, ganz tief und schnell. Ich höre dein erleichtertes Ausatmen, und fühle meine Möse zucken. Ich weiß, es dauert für uns beide nicht lange, aber ich will es noch hinauszögern.

Mit meinen Händen stütze ich mich auf deinen Oberarmen ab, um mein Gleichgewicht zu halten, während ich meine Möse mehrere Male die volle Länge deines Schwanzes spüren lasse.

Dann setze ich mich auf, so dass nur noch unsere Unterkörper sich berühren.

Mit dem Finger berühre ich meinen Kitzler, ich streichle mich und sehe dir in die Augen. Meine Möse zuckt vor Verlangen, und ich bin sicher, du kannst jedes Zucken um deinen Schwanz spüren.

Kurz darauf spüre ich auch schon, wie sich meine Möse während meines Orgasmus um deinen Schwanzes zusammenzieht und zuckt. Deine Fäuste sind geballt, und ich weiß, dass es dich viel Beherrschung kostet, nicht nach mir zu greifen und uns umzudrehen, so dass du mich ficken kannst, wie du es gerne hättest.

Kurz ruhe ich mich aus, dein Schwanz immer noch steif in mir und ebenfalls zuckend. Ich bin heiß und angeschwollen, meine Möse will deinen Schwanz gar nicht loslassen.

Ich gehe mit dem Oberkörper nach vorne und stütze mich wieder auf deinen Oberarmen ab. Du weißt, was jetzt kommt, nämlich ein harter, tiefer Ritt, den du dir brav verdient hast. Kurz bewege ich mich die gesamte Länge deines Schwanzes entlang, bis nur noch deine Eichel in mir ist.

Dann aber stoße ich mich heftig auf deinen Schwanz, bis ich ihn an meinem Muttermund fühlen kann. So lasse ich ihn tief in mir stecken, und bewege nur noch mit kleinen Bewegungen meine Hüften, so dass jeder dieser kurzen, tiefen Stöße an meinem Muttermund endet.

Dieses lustvoll-schmerzhafte Gefühl lässt mich aufstöhnen, ich fühle deinen Schwanz in mir zucken und weiß, dass du gleich abspritzen wirst. In dem Moment, in dem es soweit ist, lasse ich deinen Schwanz tief in mir und bewege mich gar nicht mehr.

Ich sehe dich an, und du weißt, was ich jetzt von dir erwarte.

Langsam lasse ich deinen Schwanz aus meiner Möse gleiten …

Wird fortgesetzt irgendwann … 😉

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