Anneliese – unsere Hausmeisterin 12

Amateur

Anneliese – unsere Hausmeisterin 12
Anneliese – unsere Hausmeisterin
(Teil 11 Annelies und Elisabeth)

Als ich Elisabeth gesehen habe, war ich überrascht, was aus dem ehemals schmächtigen kleinen Mädchen geworden ist. Ein Teenager so groß sie ihre Mutter mit ebenso großen Brüsten, nein – größeren Brüsten die auf Grund ihres Volumens schon etwas „saggy“ sind, wie die Amerikaner sagen würden. Sie gleicht Annelies wirklich enorm. Mich würde interessieren, ob sie noch Jungfrau ist, aber das werde ich noch früh genug erfahren.

Annelies kam in der Folgewoche am Freitag zu mir und wollte über Elisabeth mit mir etwas besprechen, ich war schon gespannt was sie meinte.
Wir saßen beim Küchentisch und sie erzählte mir über einige Vorkommnisse die sie in den letzten Nächten mit ihrer Tochter hatte.
Elisabeth schläft im großen Bett bei Annelies da ja sonst kein anderes Bett zur Verfügung steht. Die beiden gingen immer zur selben Zeit ins Bett, plauderten noch über dies und jenes und dann wünschten sie sich eine gute Nacht und drehten sich um.
Jede Nacht erwachte Annelies weil sie Geräusche neben sich wahrgenommen hat. Und jedesmal glaubte sie, daß sich Elisabeth selbst befriedigen würde.
Und das gleich mehrmals hinter einander. Sie wurde selbst dann immer so geil, daß sie es sich auch besorgte. Nicht nur mit wichsen sondern auch ihre Finger steckte sie sich in die Fotze und fickte sich damit.
Als ich sie im Bad beim ersten Mal gesehen habe, fiel ich fast in Ohnmacht! Sie hat sich ihre junge Fotze total kahl rasiert – ist das jetzt so modern, fragte sie mich.
Tja, das kann ich dir auch nicht sagen, aber in amerikanischen Pornoheften haben fast alle Weiber eine rasierte Muschi.
Ach ja, ich hätte da eine Bitte an dich. Lotte hat für Elisabeth ein Moped oder wie sagt man jetzt dazu, ach ja, ein Mofa gekauft. So ein zweisitziges Puch-Mofa. In dieser Woche kann sie es beim Händler abholen. Kannst du ihr dann zeigen wie so etwas funktioniert und wie sie damit sicher umgehen kann? Klar, mache ich. Dann lerne ich sie auch etwas besser kennen. Wir können auch eine kleine Rundfahrt machen und auf ein Eis gehen.
Am Mittwoch nach der Arbeit fuhr ich mit Elisabeth auf dem Moped zum Händler. Der ist ein ganz Netter alter Herr. Er hat im Krieg ein Bein verloren war aber zu uns immer sehr freundlich und hat uns immer bei Reparaturarbeiten unterstützt und uns auch das ein oder andere Mal sogar Kredit gegeben – bis zum nächsten Monatsgehalt.
Sie strahlte wie die Sonne, als sie das rote Mofa übernehmen konnte. Den Zulassungsschein und alle andern Utensilien verstaute sie unter dem Sitz. Jetzt konnte es los gehen.
Das erste Ziel war natürlich eine Tankstelle. Ich zeigte ihr die Zapfsäule mit dem Gemisch das für die Zweitakter vorgesehen ist und mahnte sie zur Vorsicht, ja nichts anderes in den Tank zu geben. Dann zeigte ich ihr auch noch den Benzinhebel und die Stellung für die Reserve mit der sie noch ungefähr 10 Kilometer fahren konnte wenn nötig wäre.

Sie hatte eine hellgelbes, luftiges Sommerkleid mit weißen leichten Turnschuhen an. Ihre Haare trug sie offen und hingen ihr über ihre Schultern. Ich konnte einen ziemlich engen Slip und einen sehr feinen BH erkennen der auch ihre Nippel durchscheinen ließ.

Das Ergebnis war natürlich wieder ein steifer Schwanz in der Hose. Ich schlug ihr vor, zum Wirtshaus von Poldi zu fahren und dort eine Cola zu trinken oder ein Eis zu essen. Sie willigte ein, gab mir einen Schmatz auf die linke Wange und wir starteten. Sie fuhr mir brav hinterher und ich blieb auch einige Male stehen um ihr einige Sachen zu erklären. Mit welcher Bremse sie sicher zum Stehen kommt, auf was sie bei einer Schotterfahrbahn achten musste und so einige Dinge die ich wichtig fand.
Beim Wirtshaus angekommen stellten wir unsere Gefährte ab und setzten uns an einen schattigen Tisch. Da kam Poldi schon und in ihrer freundlichen und familiären Art begrüßte sie uns und im Speziellen natürlich mich. Sie gab mir sogar einen Kuss auf den Mund und drückte ganz verstohlen meinen Arsch – mit dem Mittelfinger fuhr sie mir durch die Arschbackenfurche – eine geile Frau meine Poldi die alte Fickmaus.
Ist das deine Freundin, fragte sie. Nein nein, das ist Elisabeth die Tochter unserer Gemeindeangestellten Annelies. Ach ja, du hast mir ja davon unlängst erzählt. Ich bringe euch gleich die Cola und das gemischte Eis. Und weg war sie.
Elisabeth saß mir gegenüber und schaute mich ganz komisch an. Sag mal, hat dir die Alte jetzt einen Zungenkuss gegeben und dir auf deinen knackigen Arsch gegriffen oder habe ich mich da verschaut. Ihr scheint ja ein richtig intimes Verhältnis zu haben. Ich lachte und sagte ihr, daß wir mit unserer Mopedclique fast täglich hier sind und sich eben eine echte Freundschaft entwickelt hat. Und deshalb greift dir die Alte gleich auf den Arsch…?
Wir sprachen über dies und das. Elisabeth fragte mich auch über das Verhältnis zu ihrer Mutter, auch da will sie schon festgestellt haben, daß es etwas inniger sei als eigentlich üblich.
Auch da konnte ich ihr einiges erzählen, ob sie mir das glaubte hörte ich erst einige Zeit später von ihr. Über unsere Fickereien erzählte ich ihr natürlich nichts.

Elisabeth hatte noch größere Brüste als ihre Mutter und deshalb hingen die Titten schon etwas. Ich wollte sie unbedingt nackt sehen und so schlug ich ihr vor mit ihr baden zu gehen.

Aber wir haben doch keine Badesachen dabei meinte sie. Egal, ich kenne da eine ganz abgelegene Stelle mit großen Tümpel und kleinen Wasserfällen, wirklich idyllisch, diesen Platz kennen nicht viele vom Dorf dort können wir sogar nackt baden.
Sie willigte ein und wir fuhren los. Es war ganz in der Nähe, allerdings mussten wir von der Hauptstraße weg auf einen Waldweg fahren. Nach einigen hundert Metern, der Weg wurde immer enger, waren wir am Ziel.
Elisabeth blieb ihr Mund offen. Mein Gott ist das schön hier und genau so wie du es beschrieben hast. Da findet nur der her, der das auch kennt.
Wir gingen zum untersten der sechs Tümpel. Dieser hatte ca. 30 Meter Durchmesser und die Wassertiefe ungefähr einen Meter an der tiefsten Stelle. An einer Seite stürzte ein kleiner Wasserfall herunter und am anderen Ende floss das Wasser ab, somit war immer gleich viel Wasser in dem natürlichen Becken.
Ich zog meine Klamotten aus und war in Windeseile nackt. Elisabeth schaute wieder, und fragte mich ob denn nie Unterwäsche trage? Fast nie sagte ich zu ihr. Daß ich das nur dann mache, wenn ich zu einer Fickerei ging, sagte ich ihr auch erst später.
Los, mach dich frei, hier im Wasser ist so angenehm, hat sicher nicht mehr als 18 Grad.
Sie drehte sich um und entkleidete sich. Dann drehte sie sich zu mir um und jetzt fielen mir fast die Augen aus dem Schädel.

Ich habe noch nie ein so junges Mädchen mit so großen Brüsten gesehen – und es stimmte, sie hatte kein Härchen auf ihrer Fotze. Auch die Achsel hatte sie sich rasiert. Und, gefalle ich dir so wie ich bin – etwas dünner könnte ich schon sein, meinst du nicht auch? Ihre brünetten Haare gingen ihr bis zur ihrer Hüfte. Sie war einfach nur geil anzuschauen. Und ob du mir gefällst sagte ich ganz aufgeregt, und ich bin froh schon hier im kalten Wasser zu sein. Sie kicherte und meinte soso, hat das etwas mit deinem, ähm – mit deinem Schniedelwutz zu tun, sie kicherte wieder. Du bist wohl alt genug und aufgeklärt um das zu wissen. Komm schon rein zu mir.

Wie eine Nixe bewegte sie sich ganz geschmeidig ins Wasser und stapfte auf mich zu. An der Stelle an der ich saß war das Wasser knietief. Ich stand auf und wollte sie zu mir her ziehen. Und da war er dann – der Ständer. Ich wollte meinen Schwanz mit den Händen verdecken da meinte Sie, lass mal, ich wollte schon immer einen echten Männerschwanz sehen und jetzt habe ich endlich die Gelegenheit dazu.
Sie kam mir ganz nahe und bat, meinen Pimmel angreifen zu dürfen. Klar doch, bediene dich. Soll ich dich einweisen in der Verwendung einen männlichen Gliedes. Was meinst du jetzt wieder, sie hatte mein Gemächt in der rechten Hand. Ich zeigte ich, was eine Vorhaut ist und zog diese mit ihrer Hand zurück.
Sie erschrak und ließ meinen Pimmel aus ihrer Hand gleiten. Keine Angst, er wird nicht so schnell kaputt. Sie lachte verlegen und nahm ihn wieder in ihre Hand. Und was machst du, wenn du dir einen wichst? Jetzt war ich verlegen und wusste zuerst nicht was ich sagen sollte. Ich stellte die Gegenfrage, wie machst du es wenn du dich wichst?
Sie setzte sich an den Rand des Tümpels auf einen Stein, spreizte ihre Beine, zog ihre Schamlippen auseinander und fing an sich zu wichsen. Sie begann zu stöhnen und umkreiste auch ihre Brustwarzen und ihre Rosette. Ihr Fotzeneingang blieb unangetastet. Ich begann ebenfalls mir einen runter zu holen und sie sah mir dabei auch zu. Ihre Wichsbewegungen wurden immer schneller und es schmatzte und schlotzte nur so.

Da sie sich ihre Finger nicht in die Fotze steckte nahm ich an, daß sie noch Jungfrau war. Sie schrie jeeeeetz ich koooooooome mach weiter duuuuuu los wir kooommen gemeinsam…!
Sie kam in einem intensiven Climax und ihr Körper wurde durchgeschüttelt, sie streckte ihre Beine von sich, presste ihre Schenkel zusammen und drückte schlussendlich ihre Hand auf ihre Klit.
Ich hielt inne, weil ich wollte, daß sie zum ersten Mal sieht, was passiert wenn ein Mann abspritzt. Sie wurde ruhiger und schrie mich an, jetzt komm doch endlich, ich will sehen was passiert. Ich stand ungefähr einen Meter vor ihr als es mir kam. Ich war ganz ruhig und ich begann meinen Samen heraus zu pumpen.
Der erste Schwall ging links an ihrem Kopf vorbei, sie zuckte zusammen aber dann wurde sie von den restlichen Stößen getroffen. Im Gesicht, in ihren Haaren, auf ihren riesigen Titten und auf ihrem Bauch. Als ich fertig war, schaute sie mich immer noch ganz überrascht an. So habe ich mir das nicht vorgestellt, sagt sie. Aber das war echt geil. Mein Saft rann ihr zwischen den Brüsten zu ihrem Nabel und weiter bis zu ihrer Fotze. Sie wischte sich den Saft sofort von ihrer Muschi, sah sich den weißen Schleim genau an, roch daran und dann passierte etwas, das ich nie erwartet hätte. Sie fragte mich, ob sie sich nun den Finger ablecken soll. Klar, meinte ich, dann schmeckst du auch wie ein Mann eben schmeckt wenn er sich unten herum übergeben hat. Sie steckte sich den Finger in den Mund und leckte ihn ab. Das schmeckt ja herrlich – und so wischte sie sich den Bauch und ihre Brüste sauber um alles in ihren Mund zu bekommen.

Das muss aber unser Geheimnis bleiben bat sie mich. Natürlich, von mir wird davon niemand erfahren. Daß ich aber die Sache Annelies erzählen musste, das sagte ich ihr nicht. Wir fuhren nach Hause, stellten unsere Mopeds ab und gingen in das Dachgeschoss wo unsere Wohnungen lagen. Soll ich noch mit zu dir kommen fragte sie mich. Es war schon um die 2130 Uhr, aber egal, klar sagte ich zu ihr, komm mit.
Wir setzten uns im Wohnzimmer auf die große Couch und ich begann ihre Brüste zu streicheln. Sie genoss das und zog sofort ihr Sommerkleidchen aus, auch den BH und ihren Slip. Sie begann an mir herumzunesteln und im Nu war ich auch nackt. Wir streichelten uns gegenseitig unsere Brustwarzen. Da stellte ich die Frage aller Fragen. Sag mal, bist du eigentlich noch Jungfrau oder nicht. Sie wurde ganz rot im Gesicht und sagte ja.
Und das ist auch gut so meinte sie noch ergänzend. Dann kam von mir die nächste Frage, hat dir schon einmal jemand deine Muschi und deine Rosette geleckt? Nein, ich habe es mir immer nur selbst besorgt. Mit meinen Fingern oder mit dem Wasserstrahl unserer Brause. Ich habe den Brausekopf abgeschraubt und mit dem Strahl habe ich mich dann zum Höhepunkt gebracht. Diesen Tipp bekam ich von meiner besten Freundin.

Ich versenkte meinen Kopf zwischen ihren gespreizten Beinen und begann sie zu lecken. Sie stöhnte auf und presste meinen Kopf gegen ihr Geschlechtsteil. Ihr Kitzler war nicht so groß wie der ihrer Mutter aber trotzdem hoch empfindlich. Ich kam nur ganz kurz mit der Zunge an ihn und schon erzitterte ihr ganzer Körper. Mit meinen Fingern liebkoste ich den Eingang ihrer jungfräulichen Muschi.
Nein, schrie sie mich an, nicht hinein stecken, das will ich nicht! Keine Angst, Elisabeth das hat noch Zeit.
Und schon umkreiste meine Zunge ihre Rosette – und sofort stöhnte sie wieder laut auf. Jaaaaaa, das ist guuuuut, dort kannst du so weitermachen. Jaaaaaaaaa, stecke mir bitte einen Finger in meinen Arsch, das tut sooo guuuuuut. Ich leckte sie jetzt etwas fester und fickte sie in den Hintern. Der Finger flutschte aus und ein. Sie produzierte unendlich viel Mösensaft und auch aus der Arschfotze triefte es nur so heraus.
Sie lag auf dem Rücken, nun steckte ich ein Kopfkissen unter ihre Hüften, sodaß sie mit ihrem Unterkörper hoch zu liegen kam. Ihre Beine drückte ich beide bis zu ihren Brüsten nach hinten. So kam mir ihre Fotze und ihr Hintern so richtig gut entgegen. Sie hatte eine wunderbare Fotze und so fein rasiert ich konnte nicht aufhören diese zu lecken.
Ihr Gestöhne und Gejammere wurde immer intensiver und lauter. Jaaaaaa, gleich – mach weiter, jaaaaaaaaa guuuuuut, mir kommts gleich – weiter – fester – ……!

Dann unser beider Schock! Ich hatte vergessen, den Schlüssel im Schloss stecken zu lassen und somit konnte Annelies die Tür aufsperren und stand nun vor uns!
Seid ihr von allen guten Geistern verlassen, schrie sie uns an. Was soll denn das, du hast mir versprochen, daß du sie nicht entjungferst ohne mich zu fragen – du Schwein – beschimpfte sie mich. Elisabeth, war aber schon zuvor gekommen und japste noch immer nach Luft. Annelies hat das natürlich auch gemerkt. Und du, schrie sie ihre Tochter an, hast mir auch versprochen daß du noch länger Jungfrau bleiben willst – ihr habt mich nun beide betrogen! Was soll ich nur mit euch beiden machen?
Sie beruhigte sich, da sie von uns auch keine Gegenwehr bekam. Nun, was habt ihr dazu zu sagen meinte sie indem sie zu mir schaute. Annelies, Elisabeth ist immer noch Jungfrau, ich habe sie nicht gefickt. Das habe ich doch dir und Lotte versprochen. Wir wollen das doch gemeinsam erledigen habt ihr beide zu mir gesagt – kannst du dich nicht mehr daran erinnern?
Elisabeth schaute ganz ungläubig auf mich, dann zu ihrer Mutter und begann laut, ja fast hysterisch mit uns zu schreien.
Was habt ihr, ihr habt unter euch ausgemacht mich gemeinsam zu entjungfern – wie habt ihr eich denn das vorgestellt? Habt ihr nicht mehr alle Tassen im Schrank – was soll das denn. Heute habe ich zum ersten Mal einen Orgasmus mit einem anderen Menschen. Und es war einfach nur traumhaft – aber wir haben nicht gebumst, das musst du mir glauben sagte sie in Richtung Annelies. Außerdem habe ich mich in deinen Kleinen verliebt – aus Pasta – jetzt weißt du das!
Das kannst du nicht, sagte Annelies zu Elisabeth, der gehört mir, ich habe ihn entjungfert und Lotte hat auch schon mit ihm gefickt – also – lass das bleiben. Ich habe einen Vorschlag, wir teilen uns meinen Kleinen, wir müssen uns ja nicht gleich in ihn verlieben. Du meinst nicht Liebe sondern du meinst Liebelei, das ist etwas ganz anderes, glaub mir, ich weiß von was ich rede. Und wir werden zusammen viel, sehr viel Spaß mit ihm haben.

Und wenn ich da nicht mitmache, meinte Elisabeth zu ihrer Mutter, ich bin doch kein Stück das einfach nur zum ficken da ist. Dein Kleiner hat mich soeben geleckt und hat mich mit seinen Fingern in den Arsch gefickt. Was habt ihr denn schon alles mit ihm angestellt? Und Omi war auch mit dabei, ich fasse es nicht – das ist hier wie Sodom und Gomorrha, ein Sündenpfuhl sondergleichen, abartig und schweinisch.
Ja genau, richtig beschrieben, sagte Annelies und genau das gefällt deiner Omi und mir so gut an der Sache. Dinge im sexuellen Bereich zu machen und auszuprobieren die in den restlichen Schlafzimmern sicher nicht stattfindet. Wir haben schon so viele Spielarten der sexuellen Begegnung ausprobiert und es war immer absolut wunderschön und niemand von uns dreien will auch nur eine Sekunde davon missen – stimmt´s – mein Kleiner?
Ich bestätigte die Aussage der Mutter und setzte noch einen drauf. Ich bin nicht schwul, ich habe aber unlängst bei unserem letzten Dreier sogar meinem besten Freund einen geblasen – und es war nichts dabei – ich fühle mich auch dadurch nicht schmutzig oder so.
Elisabeth, lass dich einfach nur fallen, du brauchst überhaupt keine Angst vor was auch immer zu haben. Wir werden dich unendlich glücklich machen – es darf aber niemand davon etwas erfahren, das muss alles unter uns bleiben. Wenn du das aber nicht willst, dann sage uns das und du kannst dich entscheiden wie du willst.
Plötzlich griff mir Annelies auf meinen Schwanz und begann mir einen zu blasen. Sie fasste meinen Sack mit der anderen Hand und streichelte meinen Arsch. Sie schmatzte und leckte an meinem Schwanzschaft entlang. Dann zeigte sie ihrer Tochter wie ich das am Liebsten habe.
Schau, mit der einen Hand ziehst du die Vorhaut soweit nach unten wie möglich, fixierst diese dort und bildest mit der anderen Hand ein „O“ und mit dieser Hand fährst du dann immer ganz langsam aber doch fest von der Eichelspitze zum Schaftende. Du merkst dann schon selbst ob es ihm so angenehm ist oder nicht. Sie wichste mir einen ab und ich spürte wie ich zum Abspritzen komme.
Schau, jetzt ist es dann gleich so weit, wenn er spritzt hältst du die Vorhaut weiter ganz unten und versuchst sie noch weiter nach unten zu drücken bis er seinen gesamten Saft heraus gepumpt hat.
Und dann spritzte ich, pumpte gleichmäßig meinen Saft aus den Eiern – ich kam zirka acht Mal und spritzte Annelies alles ins Gesicht. Bei geöffnetem Mund schlotzte ich sie voll. Elisabeth half dann ihrer Mutter alles aufzulecken. Das war das erste Mal, daß Annelies und Elisabeth gemeinsam mit mir Sex hatten.

Annelies und Elisabeth umarmten sich und dann drückten sie mich an sich. Ich war in der Mitte und konnte so die Titten von beiden umfassen und die Brustwarzen zwirbeln. Annelies war noch immer extrem geil, stieß mich auf das Bett. Ich lag nun rücklings da und Annelies schwang sich auf mich, führte meinen schon wieder steifen Schwanz in ihre Möse und begann mich zu reiten. Sie stützte sich dabei mit den Händen auf meine Schultern ab. Sie forderte Elisabeth auf, ihre Muschi und meinen Schwanz genau zu beobachten.
Mein Schwanz flutschte nur so hin und her, Annelies schrie ihre Geilheit hinaus, jaaaaaaa weiter, ich reite dich ganz tieeeef in mich hinein. Komm mein junger Stecher gibst mir, jaaaaaa das ist guuuuuuuuuuut so. Warte, jetzt werde ich deinen Schwanz in meine Arschfotze stecken und werde dich so reiten. Mein Prügel wechselte ohne Mühe die Löcher und Annelies jaulte laut auf. Mein Schwanz steckte so tief in ihrem Darm, tiefer ging es nicht. Elisabeth unterstützte ihre Mutter, indem sie meinen Schwanz mitwichste. Jedesmal wenn ihre Mutter oben war, wichste sie mich. Es dauerte nicht lange und wir beiden kamen in einen Orgasmusrausch.
Annelies fiel von mir herunter und Elisabeth bemächtigte sich sofort meines Schwanzes und begann diesen sauber zu lecken. Es war einfach wundervoll.

Nach einiger Zeit beschlossen wir, das zu wiederholen. Und Lotte laden wir auch dazu ein, ergänzte ich, aber dann werde ich dich deiner Unschuld berauben scherzte ich zu Elisabeth.

Mann war das wieder eine Nacht.

Yorum bırakın

E-posta hesabınız yayımlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir